Insolvenz Prora - Insolvenzverfahren Wohnen in Prora Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG

Wohnen in Prora Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG

 

Diese Webseite dient der Information für Betroffene des Insolvenzverfahren Wohnen in Prora Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG.

 

Wir vertreten bereits einzelne Betroffene und übernehmen gerne auch die Vertretung für Sie. Dazu erhalten Sie hier alle notwendigen Informationen. Die Webseite wird regelmäßig aktualisiert:

 

aktueller Stand - Insolvenzverfahren Prora:

Hier wird der aktuelle Stand im Insolvenzverfahren dargestellt:

Update 31. Oktober 2018

Das Insolvenzverfahren wurde am 1. Oktober 2018 um 11:20 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet.

Insolvenzverwalter ist Herr Dr. Philipp Hackländer.

Die Frist zur Insolvenzanmeldung läuft zunächst bis zum 31. Dezember 2018. Eine nachträgliche Anmeldung ist auch möglich, verursacht jedoch Zusatzkosten von etwa 20 €.

Der Berichtstermin ist für den 15. November 2018 um 9:40 Uhr im Amtsgericht Charlottenburg, Sitzungssaal 218 anberaumt.

Der erste Prüfungstermin für Insolvenzforderung ist der 28. Februar 2019 um 9:35 Uhr ebenfalls am AG Charlottenburg.

Beauftragung von Rechtsanwalt Reinke

Um uns zu beauftragen bitten wir Sie die nachfolgenden Unterlagen und Informationen gebündelt an uns zu senden. 

Für die Bearbeitung und Beauftragung werden insbesondere folgende Unterlagen benötigt. Es reicht eine digitale Übersendung an reinke(at) avoid-unrequested-mailshkm-law.de für alle Unterlagen mit Ausnahme der Vollmacht. Die Vollmacht bitte ich zweifach im Original zu übersenden:

Informationsblatt - Beauftragung Rechtsanwalt Reinke

Vergütungsvereinbarung - Projekt Prora

Vollmacht - Projekt Prora

Widerrufsbelehrung - Beauftragung von Verbrauchern

Hinweise Datenschutz

 

  • 1.   unterzeichnete Vergütungsvereinbarung aller Käufer des jeweiligen Bauträgervertrages nebst Widerrufsbelehrung (sowie Kreuze 2x bei „ja“), die Übersendung per E-Mail ist ausreichend.
  • 2.    ausgefüllte und unterzeichnete Vollmacht aller Käufer des jeweiligen Bauträgervertrages im Original (2x fach) an die Kanzleiadresse des Unterzeichners.
  • 3.    Übersendung aller Unterlagen in Bezug auf das Bauobjekt, dies umfasst insbesondere

    • a.    Bauträgervertrag nebst Freistellungserklärung für Grundschulden der finanzierenden Bank (erhalten Sie vom beurkundenden Notar in der Regel
    • b.    Schriftverkehr mit dem Insolvenzverwalter, ggf. erfolgte Insolvenzanmeldung

  • 4.    Aufstellung der Schäden sowie ggf. Nachweise

    • a.    Mängelaufstellung, ggf. mit Gutachten für das Sondereigentum
    • b.    Verzögerungsschäden (Mietausfall, Bereitstellungszinsen, etc.)

  • 5.    Kontaktdaten mit: Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer und E-Mail für die Mandatskorrespondenz
  • 6.    Aufstellung aller Zahlungen an den Bauträger mit Höhe und Kontonummer

 

Kosten für die Beauftragung

Der beauftragte Rechtsanwalt wird Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Rechtsanwalt Erik Reinke sein. Dieser kann soweit zielführend und/oder zweckmäßig auch weitere Unterbevollmächtigte, insbesondere

a.    Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Lorraine Picaper

b.    Fachanwalt für Insolvenzrecht Alfred Körbitz

c.     Rechtsanwalt und Mediator mit Spezialisierung im Baurecht Herr Toralf Luther

beiziehen.

Die Kosten werden nach Aufwand abgerechnet, bei einem Stundensatz von 190,00 € /h zzgl. USt. Mitglieder des VDWE erhalten einen Rabatt von 20 / h, mithin beträgt der Stundensatz dann 170 € / h.  Hinzu kommen noch etwaige Auslagen, welche nach den gesetzlichen Vorgaben abgerechnet werden.

Vorgehen im Insolvenzverfahren

Um das Vorgehen besser verstehen zu können, nutzen Sie gerne unser Informationsblatt - Insolvenz vom Bauträger.

Im Moment heißt es zunächst Ruhe bewahren. Eine Insolvenz des Bauträgers ist schmerzlich, aber lösbar. Dabei ist insbesondere erforderlich zunächst herauszufinden, ob und wie der Insolvenzverwalter gedenkt in der hiesigen Situation vorzugehen und wie die finanzierende Bank reagieren wird. Davon abhängig ist dann das weitere Vorgehen. Mit einer Insolvenzanmeldung kann insofern derzeit noch zugewartet werden. Beachten Sie auch, dass die Frist zur Insolvenzanmeldung keine Ausschlussfrist ist. Auch nach dem 31. Dezember 2018 können Forderungen noch angemeldet werden. Bei einer nachträglichen Forderungsanmeldung entstehen jedoch Zusatzkosten von etwa 20 €. Die nachträgliche Anmeldung ist bis zur Vorlage des Schlussberichtes durch den Insolvenzverwalter möglich. Dies ist derzeit wohl erst in 2-3 Jahren zu erwarten. Taktisch kann es klug sein, eine Anmeldung zunächst nicht vorzunehmen. Insbesondere wenn eine Abwicklungsvereinbarung im Raum steht. Dennoch ist es wichtig, diese Forderungen bereits nachweisbar vorzubereiten.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Informationsblatt - Was tun bei einer Insolvenz

 

 

 

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